Archiv der Kategorie: Banken/Zahlung

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Kritik an Banken wegen Zinserhöhung bei laufenden Krediten

Laut Bericht der AK OÖ erhöhen Banken derzeit immer wieder den Zinssatz bei laufenden Kreditverträgen. Dieser Verschlechterung müsse man jedoch nicht zustimmen.

Internetbanking – 8 Banken im Test – mit den Unterlagen wird geknausert

Internetbanking ist üblicherweise kostenlos in der Kontoführung inkludiert. Zudem kann der durchschnittliche Bankkunde bis zu 44 Euro beim Internetbanking im Jahr sparen, wenn Überweisungen nicht am Schalter durchgeführt werden. Ein Test der AK bei 8 Banken in Wien ergab, dass … Weiterlesen

Wichtige Termine: AK-Unterstützungsfonds in den Tiroler Bezirken

Die Nachfrage und der Bedarf steigen aufgrund der momentanen Preislage immer Weiter an. AK-Unterstützungsfonds ist auf Tour durch die Bezirke.

Warnung vor gefälschten Mahnschreiben

Sowohl die Arbeiterkammer Salzburg als auch die AK Burgenland warnt vor gefälschten Mahnschreiben. Keinesfalls soll Geld an Inkassobüros überwiesen werden.

Zahlungsverzugsgesetz bedeutet für Konsumenten eine Verschlechterung

Gegen den Plan, das Zahlungsverzugsgesetz der Unternehmer auch für Konsumenten einzuführen, hat sich die AK deutlich ausgesprochen. Wird das Gesetz tatsächlich beschlossen, würde das Verschlechterungen für Konsumenten bringen und zur Rechtsunsicherheit beitragen, so die Warnung.

Vorsicht Volksbank Osttirol – „Mindestsollzinssatz“ bei laufenden Krediten

Die AK Tirol weist auf ein Schreiben der Volksbank Osttirol hin, worin die Bank „ersucht“, einen „Mindestsollzinssatz von niedrigen 2,60% einstellen und verrechnen zu dürfen“. Keine voreiligen Unterschriften leisten bzw. nicht ungeprüft neue Vereinbarungen eingehen!

Warnung Kostenfalle: Betrüger bieten den Freikauf von Lotterieschulden an

Vor einer dreisten Betrugswelle warnt die AK in Tirol: Bei zahlreichen Telefonaten wird die Möglichkeit angeboten, sich von angeblich bestehenden finanziellen Forderungen von Lotterieschulden freikaufen zu können.

Auf Konsument.at sind am MI 17.Okt. 2012 alle Tests und Reports gratis zum Download freigeschalten!

Am 17. Oktober bekommt man auf der Website vom Verein für Konsumenteninformation (VKI) freien Zugang zu den über 1.400 Tests und mehr als 1.200 Berichten in seinem reichen Onlinearchiv.

Vorsicht vor der Gewinnspielfirma ÖVG

Frau M. aus Eisenstadt erhielt in letzter Zeit etliche Anrufe von Gewinnspielfirmen aus Luxemburg, Deutschland, Liechtenstein und auch Österreich. Geschickt, mit Versprechen von Millionen-Gewinne, wurde sie überredet Lotterie- und Gewinnspielverträge abzuschließen. Doch statt dessen hatte sie einen finanziellen Schaden von … Weiterlesen

Autoleasing als Finanzierungsart ist nicht besonders günstig

Bereits mehr als ein Drittel der neu angemeldeten Privatfahrzeuge wird geleast. Doch oft kommt ein Kredit billiger. Da die Angebote der Händler lückenhaft sind kann man sie nur schwer miteinander vergleichen. So lautet die Kritik der Arbeiterkammer nach einer aktuellen … Weiterlesen

Immer mehr zum Luxus wird das Leben in Österreich

Die Österreicher müssen immer mehr für Essen, Wohnen und Verkehr ausgeben. Im Vergleich zu Deutschland gibt es einen nicht erklärbaren „Österreich-Aufschlag“ – Behörden haben es durch Wettbewerbspaket in der Hand, Preise zu kontrollieren.

Löhne steigen nicht wie die Gewinne – hohe Verluste für Beschäftigte

Lt. AK hätten die Arbeitnehmer über 13.000 Euro in den letzten 10 Jahren durchschnittlich mehr verdienen müssen. Doch diese bekommen immer weniger vom ganzen Kuchen ab. AKNÖ-Präsident Hermann Hanederfordert, dass sich die Einkommen stärker nach dem Produktivitätszuwachs richten müssen.

Bei Lebensversicherungen sinkt der Zinssatz auf 1,75 Prozent

Aufgrund des niedrige Zinsniveaus wird nun auch in Österreich auf die garantierte Mindestverzinsung in der klassischen Lebensversicherung der Höchstzinssatz im Dezember von 2,0 Prozent auf 1,75 Prozent gesenkt – lt. vorliegenden Begutachtungsentwurf der Finanzmarktaufsicht (FMA) zur Änderung der Höchstzinssatzverordnung.

Finger weg von diesen dubiosen Kreditvermittlern!

Die AK hat eine Liste von Kreditvermittlern veröffentlicht, bei denen zur Vorsicht bei Angeboten geraten wird:

Die Finanzen unter Kontrolle mit Haushaltsbuch-Software

AK empfiehlt Einspruch nachdem Banken Zinsaufschläge erhöhen

Seit mehreren Wochen erhöhen einige österreichische Banken einseitig die Kreditzinsen ihrer Kunden. Die Begründung dafür lautet die “nicht einschätzbare Entwicklung der Kapitalmarktzinsen”. Die AK rät Betroffenen, dringend Einspruch zu erheben.

Die EU-Kartellbehörde hat die überhöhte Gebührenpraxis von Visa Europe im Auge

Wegen überhöhter Gebühren geht die EU-Kommission gegen den Kreditkartenanbieter Visa Europe vor.

Teurer Telefonbetrug in Tirol

Wiederum eine Abzockerwarnung für Tirol: Diesmal wird versucht Konsumenten via Telefon das Geld aus der Tasche zu ziehen. Bei solch vermeintlichen Gewinnen gilt immer: Hände weg!

Eine Warnung vor dem unseriösen Finanzdienstleister “Mitsubishi Finance”

Die Finanzmarktaufsicht (FMA) warnt vor dem Finanzdienstleister “Mitsubishi Finance”.

Österreicher wieder optimistischer und konsumfreudiger

Zwei Studien zum Konsumklima zeigen, dass die Verbraucher sich nicht von der Eurokrise betroffen fühlen. Als größte Sorge der Österreicher nennt eine dritte Studie den Anstieg der Lebenserhaltungskosten.

Spesenberechnung mit dem AK-Zahlungskartenrechner

Ein neuer Service der AK: der Bankenrechner wurde um einen Zahlungskartenrechner erweitert. Er berechnet, welche Spesen mit der Bankomat- und Kreditkarte beim Einkaufen oder Geld abheben in Euro-Ländern oder außerhalb von Euro-Ländern anfallen.

Hoher Kostenunterschied bei Girokonten

Ein Gehaltskonto kostet bei normaler Nutzung rund 74,29 Euro – lt. Bankenmonitoring der Arbeiterkammer. Für die günstigsten Konten zahlt man nichts, im teuersten Fall aber bis zu 180 Euro. Jedoch sind bei den teureren Gehaltskonto-Paketen oft auch mehr Leistungen wie … Weiterlesen

Wieder Betrug mit dubiosen Mahnschreiben

Ein falsches Inkassobüro fordert derzeit österreichweitin einem Schreiben offene Beträge aus einer angeblichen Lottoteilnahme. Die Arbeiterkammer Niederösterreich (AKNÖ) warnt davor, der Aufforderung Folge zu leisten, da es sich um einen Betrugsversuch handelt.

Ferienbetreuung ist steuerlich absetzbar

Die Kosten für den Aufenthalt im Ferienlager oder einem Hort können Eltern unter bestimmten Voraussetzungen bei der Arbeitnehmerveranlagung (Beilage L 1k) als außergewöhnliche Belastungen geltend machen.

Vorsicht vor Paysafe-Karten Betrug

Eine Betrügerin konnte in Salzburg unter einem Vorwand einem Trafikanten die Codes von Paysafe-Karten herauslocken und so mehr als 9.000 Euro erbeuten. Die Polizei bittet um Hinweise.

“Hauskauf ohne Risiko” – ein neues Buch vom VKI

Im neuen Buch vom Verein für Konsumenteninformation “Hauskauf ohne Risiko” von den Autoren Martin Gruber und Erwin Bruckner gibt es zahlreiche Tipps zur Finanzierung, zum Kaufvertrag, wie Renovierungs- und Sanierungsbedarf abgeschätzt werden, Informationen über anfallende Kosten sowie mögliche Fördermaßnahmen, die … Weiterlesen

Über die Risiken von nachhaltigen Geldanlagen

Nachhaltige Geldanlagen gewinnen an Bedeutung, auch in Österreich, das ja traditionell ein Land der Sparbücher und Lebensversicherungen ist. Doch auch bei dieser Sparform sind die Angebote höchst unterschiedlich, und die grundlegenden Nachhaltigkeitskriterien von Produkt zu Produkt verschieden.

Vorsicht vor rechtswidrigen Klauseln bei Kreditvermittlungsverträgen!

Da der AK genügend Probleme mit Probleme mit Kreditvermittlern zugetragen werden, wurden die Geschäftsbedingungen von vier Kreditvermittlern unter die Lupe genommen, die ihre Dienste online anbieten.

Leben in Österreich wird immer mehr zum Luxus

Die Österreicher müssen immer mehr für Essen, Wohnen und Verkehr ausgeben. Im Vergleich zu Deutschland gibt es einen nicht erklärbaren „Österreich-Aufschlag“ – Behörden haben es durch Wettbewerbspaket in der Hand, Preise zu kontrollieren.

Prämienbegünstigte Zukunftsvorsorge ist nun nach 10 Jahren kündbar

Wenn man mit der prämienbegünstigten Zukunftsvorsorge unzufrieden ist, kann nach zehn Jahren aussteigen. Das erreichte Urteil der AK Wien gegen die Wiener Städtische Versicherung wurde nun Oberste Gerichtshof (OGH) bestätigt. Übliche bisherige Mindestbindedauer je nach Versicherer war 15 Jahre.

Ab 2014 sind die neuen Zahlscheine verpflichtend

IBAN Neu: Alle Überweisungen und Lastschriften im EU-Raum werden ab Februar 2014 einheitlich abgewickelt. Die neuen 20-stelligen Kontonummern auf den Zahlscheinen sind verpflichtend. Alte Erlagscheine werden bei den Banken noch bis Ende Jänner 2014 angenommen.

Schnelle Kredite über Pfandleihhäuser haben boomende Nachfrage

Viele Menschen sehen sich veranlasst wegen überraschend anfallender Reparaturen, bevorstehenden Urlauben oder wegen offener Rechnungen Wertgegenstände vorübergehend zu belehnen. Bei Pfandleihhäusern boomt die Nachfrage nach der Leihpfändung von Schmuck, Autos und Versicherungen. Die Kundenschicht ist dabei bunt gemischt.

Für Bauspardarlehen gibt es Verhandlungspielraum bei Gebühren

Vorteile von Bauspardarlehen: Niedrigzinsen, bei steigendem Zinsniveau werden diese langsamer als bei herkömmliche Bankkredite angepasst und der Höchstzinssatz ist mit sechs Prozent begrenzt.

Zinsen für Wohnbaukredite sinken

Lt. Auskunft der Oesterreichische Nationalbank (OeNB) sind die Konditionen in Österreich deutlich besser als im Euro-Raum. Die neu vereinbarten Kreditzinssätze waren im ersten Quartal bei einem unveränderten EZB-Leitzins und sinkenden Zwischenbankzinssätzen weiter rückläufig.

Mit dem Haushaltsbuch die monatlichen Kosten im Griff

Wer ein Haushaltsbuch führt, verschafft sich einen Überblick über seine Einnahmen und Ausgaben. So kommt man “Geldfressern” auf die Schliche, denn oft reißen nicht die großen Ausgaben Löcher in die Finanzen, sondern die alltäglichen Kleinen.

Erfolg der Wirtschaftskammer gegen Erlagscheinschwindel

Die Wirtschaftskammer konnte vor kurzem ihren bereits seit mehreren Jahren bestehenden Kampf gegen Erlagscheinschwindel einen Erfolg verbuchen.

Wie leben ohne Geld funktioniert

Raphael Fellmer aus Berlin ernährt seine Familie ohne Geld – sie leben vom Müll von anderen.

Abkassiererei von Finanzsanierern und Kreditvermittlern mit Versprechen „Jetzt Träume erfüllen“

Zielgruppe dieser Werbeversprechungen sind Schuldner, die einen günstigen und schnellen Kredit brauchen und die nicht damit rechnen, dies bei einer Bank zu bekommen. Geworben wird mit flexibler Laufzeit, Sofortabwicklung und einem persönlichen Finanzangebot: z.B. die „boncred GmbH“.

Weitere Abzocker-Mails im Umlauf

In Vorarlberg kursieren Abmahnschreiben der vermeintlichen Rechtsanwälte Dr. Kroner und Kollegen: Wegen angeblicher Urheberrechtsverletzungen werden 146,95 Euro Abmahngebühr eingefordert.

Schwellenländer-Aktienfonds sind nicht risikolos

In Schwellenländer wie Brasilien, Russland, China, Indien, die Türkei oder Südafrika bommt die Wirtschaft im Gegensatz zu vielen Industrieländern. Das merkt man auch an den Aktienkursen die im Zehnjahresverlauf an die 160 % gestiegen sind. Jedoch ist Vorsicht geboten.

AK-Test: Kreditvermittler

Lt. Test der Arbeiterkammer (AK) von zehn Kreditvermittlern zahlen Konsumenten drauf. Überteuerte Kredite, hohe Provisionen, fast keine verbindlichen Angebote oder wichtige Infos auf den Websites und auch auffallende Klauseln, die nicht dem Gesetz entsprechen.

Musterklage der AK: Konsumentin erhält 15.500 Euro plus Prozess- und Anwaltskosten

Die AK Tirol führte eine Musterklage wegen einer Kapitallebensversicherung gegen die Clerical Medical Investment Group und hat das Verfahren gewonnen.

AK-Erhebung über Zins- und Spesenfallen beim Sparen

Die Sparformen von 19 Filial- und Onlinebanken sind im April von der Arbeiterkammer (AK) geprüft worden. Ergebnis: Es gibt annähernd die gleichen Zinsen für eine 12monatige Anlage des Geldes auf ein Kapitalsparbuch oder als Festgeld. Vorsicht vor möglichen Strafzinsen und … Weiterlesen

AK und Landeskriminalamt warnen vor verlockenden “Traum-Jobs”

Ein verlockendes Jobangebot: mit nur ein oder zwei Stunden Arbeit am Tag soll man bis zu 8.000 Euro im Monat verdienen können. Experten warnen davor.

In NÖ erhöhen die Sparkassen die Servicegebühren drastisch

Die Anpassung der Gebühren der NÖ Sparkassen bedeuten teilweise eine Anhebung um bis zu 500 Prozent. Langjährige KundInnen sollten versuchen, schriftlich Einspruch zu erheben oder das Konto fristlos kündigen, um die Gebührenexplosion zu verhindern, rät die AKNÖ.

Neue Kredite werden durch höhere Aufschläge teurer

Für neue Kreditnehmer gibt es durch höhere Zinsaufschläge eine Verteuerung, lt. Erhebung des VKI im Auftrag der AK. Der Basiszinssatz ist zwar gesunken, der der Nominalzinssatz blieb gleich oder sank deutlich weniger. Da Zinsaufschläge für die gesamte Laufzeit ausgehandelt werden, … Weiterlesen