Tipps gegen unseriöse Stellenangebote

Die folgenden Infos erhielt ich heute von Monster: Der Schutz von Bewerbern ist Monster sehr wichtig. Aus diesem Grund tut Monster alles, um betrügerischen Jobangebote zu erkennen und zu löschen.
Super finde ich und auch sehr informativ sind die folgenden Tipps von Monster, um sich vor unseriösen Stellenangeboten zu schützen:

Daher informieren wir Sie heute darüber, was Sie selbst tun können, um Ihre Stellensuche sicher zu gestalten.

Schützen Sie sich:

Wenn Sie einen neuen Job suchen, achten Sie bitte auf folgende Signale, die einen Beschäftigungsbetrug vermuten lassen:

  • Lassen Sie sich nicht mit Arbeitgebern ein, die Ihnen ihr Geschäftsmodell nicht genau erklären können oder nicht einmal ein Telefoninterview durchführen, bevor Sie angestellt werden. Recherchieren Sie über Arbeitgeber, die Ihnen nicht vertrauenswürdig erscheinen.
  • Stellen Sie niemals Ihre Personalausweis-, Kreditkarten- oder Bankkontonummer oder sonstige sensible, personenbezogene Erkennungsdaten in Ihren Lebenslauf. Sie dürfen potenziellen Arbeitgebern niemals personenbezogene Daten mitteilen, selbst wenn diese behaupten, die Daten für eine “routinemässige Hintergrundprüfung” zu benötigen, bevor Sie nicht sicher sind, dass der Arbeitgeber und die Beschäftigung seriös sind.
  • Lassen Sie sich nicht auf Geschäfte ein, bei denen Sie aufgefordert werden, Geld an potenzielle Arbeitgeber zu überweisen oder Geld zu wechseln. Bleiben Sie wachsam bei Arbeitgebern für Heimarbeit, die eine Vorauszahlung fordern.
  • Seien Sie vorsichtig bei Einzelpersonen/Unternehmen ausserhalb Ihres Heimatlandes.

Achtung bei folgenden Betrugsvarianten:

Einige Beschäftigungsbetrügereien tauchen als Stellenanzeigen oder -annoncen auf, während andere sich durch eine unerwünschte E-Mail an ihre Opfer richten. Es folgt eine Auflistung der häufigsten Betrugsarten:

  • Geldwäscher
    Geldwäscher erstellen häufig Stellenbeschreibungen, die Provisionen anbieten oder hohe Tageslöhne versprechen, um Schecks für ausländische Staatsangehörige zu verarbeiten. Sie rekrutieren deutsche Staatsangehörige, um “Zahlungen abzuwickeln” oder “Überweisungen zu tätigen”, da sie dies als ausländische Staatsangehörige nicht selber tun können. Häufig fallen ihre Stellenbeschreibungen durch schlechte Grammatik auf. Der Text kann aber auch gut geschrieben und aus seriösen Stellenanzeigen kopiert sein.
  • Weiterleitungsbetrug
    Beim Weiterleitungsbetrug werden Bewerber üblicherweise aufgefordert, zu Hause gestohlene Waren anzunehmen (häufig Unterhaltungselektronik) und die Pakete weiterzusenden, häufig an ausländische Adressen. Wer auf einen Weiterleitungsbetrug reinfällt, kann für die Versandgebühren und sogar für den Wert der online, mit gestohlenen Kreditkarten, erworbenen Waren haftbar gemacht werden.
  • Betrug durch Heimarbeit mit Vorauszahlung
    Obwohl es auch seriöse Heimarbeit gibt, bieten viele “Angebote” kein legales Beschäftigungsverhältnis und haben nur zum Ziel, das Opfer zu verlocken, eine initiale Geldinvestition zu tätigen. Bei Betrug mit Heimarbeit werden Slogans wie “Seien Sie Ihr eigener Chef” oder “Schnell Geld verdienen” verwendet. Ihnen wird keine regelmässig bezahlte Beschäftigung garantiert und fast immer wird eine “Vorausinvestition” für Produkte oder Anweisungen verlangt, bevor erklärt wird, wie der Plan funktioniert.

Wenn Sie ein fragwürdiges Stellenangebot entdecken oder einen Missbrauch der Monster-Website oder der Marke Monster vermuten, melden Sie Monster bitte Ihren Verdacht.

Wenn Sie denken, dass Sie Opfer eines Betrugs wurden, melden Sie den Betrug unverzüglich der Polizei und wenden Sie sich an Monster, damit Schritte eingeleitet werden können, um Ihre Sicherheit zu gewährleisten. Um weitere Informationen zum Thema “Sichere Stellensuche” zu erhalten, besuchen Sie das Sicherheits-Center von Monster.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team von Monster

Alle Angaben wie immer ohne Gewähr. Die Meinung des Autors muss nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen.

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